Verbrauchsmaterialien, Essensvorräte, Ausstattung

1. Regel: alles was im Haus an Verbrauchsmaterialien vorhanden ist, kann bzw. soll benutzt und aufgebraucht werden.

Bitte kauft keine Sachen, Lebensmittel, Küchenutensilien, Toilettenartikel, die bereits vorhanden sind und lasst sie dann zurück. Dadurch, dass das Haus nur wenige Wochen im Jahr bewohnt wird, werden die Dinge immer mehr. Am Ende stehen dann 3 Liter Geschirrspülmittel, 30 Päckchen Taschentücher und 2 kg Kochsalz herum, die auch in 10 Jahren nicht verbraucht werden können. Die Schränke quellen über, ich muss abgelaufene Lebensmittel wegschmeißen und transportiere absurderweise italienische Glasreiniger über die Alpen nach Berlin.

2. Regel: alles was für den nachfolgenden Bewohner in den ersten Tagen von Interesse sein könnte, bitte nachkaufen. Gehen Putzmittel am Abfahrtstag zu Ende, bitte Zettelchen schreiben und auf den Tisch ablegen.

Basisausstattung, die jeden Gast bei seiner Ankunft mindestens erwartet:

  • Lebensmittel für ein einfaches, warmes Essen, sprich Pasta und Fertigsauce, Dosentomaten, Reis, Brühe, Gewürze, Öl, Essig, Kaffeebohnen, Teebeutel, Wasser (Bückware unter der Kaffeemaschine), Wein (Weinregal im Schlafzimmer)
  • Putzutensilien (Spülmittel, Boden-, Fließen-, Toilettenreinger, Staubsaugerbeutel, Schwämme und Tücher, Müllsäcke, Küchenrollen verteilt auf Küche, Bad und Wandschrank)
  • Klopapier, Seife, Waschpulver, Mückenschutz

Im Haus gibt es reichliche Bestände an Bettlaken, Bettbezügen, Tischtüchern, Geschirr- und Waschhandtüchern; Textildesign aus 50 Jahren zum Anfassen. Auch das kann bei Bedarf gerne benutzt werden, sollte danach aber – zumindest im Falle von Bettzeug und großen Mengen – vorort noch gewaschen oder zum Waschen nachhause mitgenommen werden. Ausnahmen bestätigen die Regel, sagt einfach Bescheid.

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