Ungeliebte tierische Mitbewohner

Besonders Insekten aller Art besuchen immer wieder die Innenräume, ab und an verirrt sich auch eine Eidechse.

Ameisen können innerhalb einer Nacht beschließen ihre Straße durch das Wohnzimmer zu legen, oft verschwindet die Autobahn am nächsten Tag genauso wieder. Auf jeden Fall sind offene süße Lebensmittel, verstreuter Zucker, Kuchenkrümel und Ähnliches in den Innenräumen zu vermeiden. Wer die Ameisen los werden will, muss Geduld haben und sie immer wieder wegfegen. Ein schnellwirkendes Wundermittel konnten wir noch nicht finden obwohl wir mit Ausnahme der echten Giftbomben schon einiges versucht haben.

Mein ganz spezielles Thema sind die Achtbeiner, vor denen ich leider eine echte Phobie habe. (Ja, Spinnen tun nichts und die Furcht ist total irrational, ich reagiere trotzdem panisch. Ich bitte das zu respektieren.) Daher sind an vielen Fenstern bereits Fliegengitter, eigentlich Spinnengitter. Alle die zuhause gut mit Spinnen in einem Raum leben können, bitte ich: setzt die Viecher raus, säubert das Haus penibel, auch wenn es euch selbst nicht stört. Danke!

Um nicht nur die Spinnen, Fliegen, Wanzen, Laufkäfer, Wespen etc. aus dem Haus zu halten, sondern auch um zu vermeiden, stundenlang einer verirrten Eidechse nachstellen zu müssen, rate ich die Schiebtür zum Balkon und vorallem die Eingangstür an Sonnentagen nicht lange offen stehen zu lassen.

Seltene, aber schon beobachtete Besucher

Wenn es nachts sehr laut wird, sind das keine Einbrecher, sondern entweder Wildschweine die den Garten verwüsten oder, falls das sehr laute Geräusch vom Dach kommt, ein Siebenschläfer. Außerdem schauen Katzen regelmäßig vorbei, auch Fuchs und Hase haben sich schon Gute Nacht gesagt auf dem Grundstück.